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Kurt
Ein
-
Personen- Theaterstück
Eine
Bilder-Geschichte
Mit
18 gesprochenen Sätzen.
Ein
junger Mann, der herumläuft, herumsteht, herumhängt und nichts mehr anzufangen
weiß mit sich, mit den anderen, mit der
Welt.
Ein
Mensch, der früher viel wusste, konnte und tat jetzt
lethargisch in den Tag hineinlebt.
Blockiert
durch die Erinnerung an sich selbst.
1
H – 1 Dek.
Uraufführung: 27.1.1981
von Theater Thevomefüme im Kulturzentrum Nürnberg-Nord
Das also bleibt -
Theaterstück nach Szenen von Max Frisch
Es regnet. Ein Mann kommt in die
Wohnung, in der er ehemals mit seiner Frau gelebt hat. Er steckt sich die Pfeife
an, erinnert sich und beschließt seinem Leben ein Ende zu setzen. Da bekommt er
die Möglichkeit, das Gelebte noch einmal zu ändern.
1
D
- 2 H – 1 Dek.
Uraufführung: 28.7.1983
im Experimentiertheater Erlangen
Puppentanz
Theaterstück in drei Akten
Ein
Raum.
Zwei
Menschen. Mann und Frau.
Ein
Dritter kommt dazu
Der
Tanz beginnt –
Psychologisches
Kammerspiel
1
D – 2 H – 1 Dek.
Uraufführung: 28.
10. 1997 von Theater Aha´! im Theater Erlangen
„Puppentanz“
ist ein intensives Kammerspiel, klug durchdacht und clever entworfen, das mit
beinahe mathematischer Präzision vorangetrieben wird, facettenreich im genauen
Auffächern der menschlichen Natur, bedrückend in seiner stillen
Erbarmungslosigkeit.“
Erlanger
Nachrichten
Aliçé
Theaterstück in fünf Akten
Der Lebenskünstler Kurt gelangt auf eine idyllische Insel. Dort herrscht Großgrundbesitzer Don Edgardo mit seiner Gattin Geia. Doch eine geheimnisvolle Prophezeiung bei der Geburt ihrer Tochter Aliçé, jetzt erwachsen, überschattet das genussreiche Leben. Aliçé trifft Kurt...
Groteskes
bis ironisches Familiendrama mit pointenreichen Dialogen
2
D - 3 H – 3 Dek. auf Simultanbühne ohne Umbau
Zur Uraufführung frei
Die Stunde des
Maskenbildners
Ein komödiantisches Spiel
Jean,
der Maskenbildner, döst noch genüsslich vor sich hin; er ist sowieso nahezu
arbeitslos im modernen realistischen Theater. ´Gleich wird wieder diese
hysterische Mime zum Schminken kommen und über Gott und die Welt schwätzen´,
denkt er.
Und
schon klopft es: –
Komödiantisches
Spiel um die Welt des Theaters
2
H - 1 Dek.
Uraufführung:10.
10.1998 von Theater Aha´! im Städtischen Museum, Leerer Beutel, Regensburg
„Die
beiden Protagonisten brüllten und schimpften, stritten und versöhnten sich,
agierten mal überdreht, dann wieder gelassen. Mit einer gehörigen Portion
Selbstkritik präsentierten sie die Eigenheiten der Theatermenschen und das
schillernde Leben hinter dem Vorhang. Solides Theater, gut gemacht und einen
Besuch wert.“
Mittelbayerische
Zeitung
Aufführungsrecht beim Autor
Der Henker von Paris
Theatermonolog
Ein Mann sitzt in einem
Lehnstuhl, er fiebert.
Es ist Henri-Clement
Sanson, der
letzte Spross der Henkerdynastie Sanson, die 160 Jahre lang die Henker von Paris
stellten. Jetzt hat er seine Entlassung aus dem blutigen Amte erhalten. Doch die
Erinnerung gibt ihn nicht frei: kämpfend und ringend rechnet er mit dem Fluch
der Vererbung ab.
Theatermonolog mit vielen
Kurzrollen
1 H - 1 Dek.
Uraufführung: 10.9.1999 von
Theater Aha´! im Markgrafensaal Hohenstadt
„80 Minuten Spannung – ein
schwarzes Tuch, ein schwarzer Filzhut und eine blonde Perücke sind die einzigen
Gegenstände, die der Schauspieler Malin bei seinen ständigen Verwandlungen benötigt.“
Hersbrucker
Nachrichten
„Vom rein schauspielerischen
Faszinosum abgesehen bietet der „Henker von Paris“ einen spannenden
historischen Abriss über gut anderthalb Jahrhunderte Geschichte Frankreichs.“
Mittelbayerische
Zeitung
Die verwunschene
Prinzessin
Theaterstück - nach Motiven aus einem deutschen Märchen
Eine
Gruppe Spielleute ist überrascht, dass in diesen trüben Zeiten plötzlich eine
ganze Menge Publikum anwesend ist und ihnen zuschaut. Sie entschließen sich
spontan dem Publikum das Märchen von "der verwunschenen Prinzessin"
zu zeigen. Sie schlüpfen in verschiedenste Rollen, bis die verwunschene
Prinzessin von einem jungen Burschen und seinem geheimnisvollen Freund "erlöst"
ist und es zur großen Hochzeit kommt.
7
Darsteller – mehrere Dek. je nach eigenem Aufwand
auch
für jugendliche Spieler ab 12 Jahre geeignet
Aufführungsrecht: beim Autor



Pyrogenio
Theaterstück in 5 Akten
Schwere und Bedrückung liegen
über dem Land. König Pyrogenio lebt ohne Staatsmacht in seiner Burg. Er lässt
die Dinge lieber geschehen und greift nicht ein. Esot, Frosch und Siecho, die
drei Minister, führen in „Zusammenarbeit“ mit der Königin Henna tyrannisch
die Staatsgeschäfte. Die jungen Edelleute Tigo und Amleth drängen den König,
endlich mit den Missständen aufzuräumen. Da kommt eine Schauspieltruppe mit
den beiden Mimen Thol und Keurrd und der schönen Leuggia an den Hof. Sie
berichten, dass das Nachbarland Truppen zusammengezogen hat und einen Angriff
plant. Ohne dass die Theatergruppe mit ihrem Stück je zur Aufführung kommt,
setzt sich ein verwirrendes Spiel in Gang, in dem sich am Ende das Böse selbst
entlarvt und richtet.
Tragisch, groteskes und in keiner historischen Zeit
angelegtes Königsdrama, fast im klassischen Sinne
2
D - 12H + 3H o. D als
Doppelbesetzung - Dek. auf
Simultanbühne ohne Umbau
Zur
Uraufführung frei
Dracula
Fassung für das Freilichttheater
Die jungen Verlobten Mina Westenra und Jonathan Harker müssen sich vier Wochen
vor der Hochzeit noch einmal trennen; Jonathan reist als Assessor nach
Transsilvanien, um mit einem gewissen Graf Dracula über ein Grundstück in der
Nähe von London zu verhandeln. Der Graf, reich, weltgewandt und äußert charmant,
entpuppt sich als Untoter, der nach England will, um seine Herrschaft über die
Welt auszubreiten. Doch Vampirjäger van Helsing und vor allem die schöne Mina
bieten ihm erbitterten Widerstand...
Dracula ist hier als der intellektuelle Verführer gedeutet, der in der Krise des
Abendlandes erscheint, geschickt die verdrängten Sehnsüchte und Wünsche für die
Erweiterung seiner Macht missbraucht und Unsterblichkeit ohne Schmerz und Angst
verspricht.
Theaterstück mit kriminalistischen Zügen und philosophischem Diskurs
8m - 12w + beliebig viele Spieler/innen /
verschiedene Doppelbesetzungen möglich bis zu 4m – 7w
Dek. auf Simultanbühne ohne Umbau
Aufführungsrecht: Deutscher
Theaterverlag Weinheim

Was beliebt, ist auch
erlaubt
Ein
Wilhelm-Busch-Programm zusammengestellt und bearbeitet von B. K. Jerofke
Mit
„Max und Moritz“, „Die Selbstkritik hat viel für sich“ - eine Auswahl von
Gedichten, „Der Vetter auf Besuch“ - eine komische Oper, „Zu guter Letzt“ - die
gesammelte Weisheit des WB, eingerahmt von kurzen Ausflügen in das Leben des
Dichters und Malers: „Von mir über mich“
Wilhelm
Buschs Werke stehen auch heute noch, trotz sträflicher Vernachlässigung im
Lehrplan der Schulen, in jeder Hausbibliothek und das, obwohl Max und Moritz nun
schon über 140 Jahre alt geworden sind. Seine mit spitzer Feder geschriebene und
gezeichnete Kreation aus Versen und Illustration ist unverwechselbar und bis
heute unerreicht. Wilhelm Buschs Figuren und Geschichten erzählen von den
kleinen menschlichen Nöten und Schwächen, auf die er uns aber nicht
vorwurfsvoll, sondern augenzwinkernd und humorvoll aufmerksam macht. Dieses
Programm gibt einen Querschnitt aus dem Schaffen des Poeten und ist als Mischung
aus Lesung und Theater konzipiert.
Lesetheater mit vielen Rollen und in der Länge variabel. Als mobile Produktion
sehr geeignet.
viele Mitwirkende, durch zahlreiche Mehrfachbesetzungen auch mit 4 Darstellern
spielbar
Dauer: 50 – 90 min
minimale Bühne und Ausstattung
Aufführungsrecht: verlag theaterbörse
Robin Hood
Theaterstück
in 3 Akten
England im frühen Mittelalter. Seitdem König Richard
Löwenherz sich auf Kreuzzug im heiligen Land befindet, versucht Prinz John die
Herrschaft im Land zu gewinnen und unterdrückt brutal das Volk.
Die Schergen seines Stellvertreters, des Sheriffs
von Nottingham, jagen einen Jungen, der einen Hasen erbeutet hat, doch Wilderei
wird strengstens bestraft. Ein Bettelmönch, als Findelkind im Kloster erzogen,
kommt des Weges, fordert die Schergen zu einer Wette auf und entpuppt sich dabei
als erstklassiger Bogenschütze, der das Leben des Jungen rettet: die Legende des
berühmten Robin Hood hat begonnen.
Nun sind Little John und Lady Marian nicht weit und
Sherwood Forest wird im Kampf gegen den Sheriff und die Tyrannei zum letzten Ort
von Freiheit und Gerechtigkeit ...
Robin Hood ist hier nicht nur der lustige Räuber,
der verklärte Wohltäter der Armen und Rächer der Enterbten, sondern auch ein
Mensch dessen persönliche Freiheit in Widerspruch zu der ihm zugewiesenen
„Heldenrolle“ gerät.
Volksstück mit witzigen Pointen und Anspielungen auf
die Gegenwart, sowie der Möglichkeit zu musikalischen Einlagen, besonders
geeignet für das Freilichttheater
11 D – 10 H und viele Spieler/innen, auch Kinder; 7D – 7 H
bei Doppelbesetzung - Dek. auf Simultanbühne ohne Umbau
Aufführungsrecht: Deutscher
Theaterverlag Weinheim
Dr. Jekyll und Mr. Hyde
Theaterstück in 4 Akten frei nach Motiven von Robert L. Stevenson
London, Soho: ein Gentleman von äußerst hässlicher Gestalt streicht durch das Armenviertel und wird von zwei Huren angesprochen; er zieht plötzlich ein Fläschchen Säure aus der Tasche und schüttet sie einer ins Gesicht.
London, Westend: Anwalt Utterson und Arzt Dr. Lanyon sitzen gemütlich beim wöchentlichen Herrenabend und beklagen die Abwesenheit ihres langjährigen Freundes Dr. Jekyll, der sich seit längerem gänzlich in seinem Laboratorium verkrochen hat. Auf dem Abendspaziergang werden sie Zeuge einer üblen Tat: ein Gentleman von äußerst hässlicher Gestalt tritt ohne Grund brutal auf ein Kind ein, das ihm eine Schachtel Zündhölzer verkaufen will.
Anwalt Utterson lässt dieses Geschehen genauso wenig Ruhe wie die Testamentsänderung seines Freundes Jekyll zugunsten eines gewissen Mr. Hyde. Während Dr. Jekyll wieder in die Öffentlichkeit als anerkannter Forscher und Wohltäter zurückkehrt, begeht Hyde einen Mord. Anwalt Utterson hegt einen schrecklichen Verdacht ...
Der Stoff von ´Jekyll & Hyde´, Ende des 19. Jahrhunderts von Robert L. Stevenson als Novelle verfasst, ist ein moderner Klassiker geworden. In dieser Fassung steht neben der Qual des Dr. Jekyll sich für Gut und Böse zu entscheiden, die Frage nach der Ethik der modernen Forschung und der Gesellschaft im Mittelpunkt.
Theaterstück mit kriminalistischen Zügen und philosophischem Diskurs.
Fassung für viele Spieler und die Freilichtbühne. 13 D – 6 H und Jugendliche / Kinder möglich, Dek. auf Simultanbühne ohne Umbau; Spieldauer: ca. 2h.
Aufführungsrecht: Deutscher Theaterverlag Weinheim
Fassung für zwei Schauspieler. Ein intensives und spannendes Theaterstück, in dem sich die Handlung auf die drei Hauptpersonen, den Anwalt Utterson, Henry Jekyll und Edward Hyde konzentriert.
2 H, Dek. auf Simultanbühne ohne Umbau; Spieldauer: ca. 1 ½ h
Aufführungsrecht: verlag theaterbörse
Tod in Blackmoor Castle
Kriminalkomödie
Fünf Frauen werden zur Eröffnung des Testaments von Sir Edward auf Blackmoor Castle eingeladen. Sie alle waren mit Sir Edward verheiratet, sind sehr unterschiedlich in Charakter und Temperament und sich (zuerst) spinnefeind. Überrascht vernehmen sie, dass Edward an das Erbe eine Bedingung geknüpft hat: „Mein letzter Wille ist, dass ihr euch alle kennen und schätzen lernt und euch alle vertragt. Wer am dritten Tag zur gleichen Uhrzeit sich wieder hier versammelt, wird im zweiten Teil des Testaments seinen Anteil erhalten.“ Selbstredend verwehren Regen und Sturm die Abreise durch das „schwarze Moor“, sind der Diener James und der Sekretär Christian ein seltsames Paar und Jonathan, der Aushilfschauffeur und Biologiestudent, überraschend Sir Edwards Neffe. Dann erscheint auch noch der Schlossgeist und schließlich geschieht ein Mord …
Komödie mit vielen kriminalistischen Überraschungen, garniert mit Bonmots über das Verhältnis der Geschlechter.
6 D – 4 H (bei Doppelbesetzung) + 1 Statist, sonst 6 D – 5 H; 2 Dekorationen; Spieldauer: ca. 90 min.
Aufführungsrecht: verlag theaterbörse
Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
Theatermärchen nach den Gebrüdern Grimm
„Es war einmal eine arme Frau, die bekam ein Söhnlein, und weil es eine Glückshaut umhatte, als es zur Welt kam, so ward ihm geweissagt, was so einer unternehme, das schlägt ihm zum Glück aus und so werde er im vierzehnten Jahr die Tochter des Königs zur Frau haben“, so beginnt das bekannte Märchen. Doch dem König gefällt es nun mal gar nicht, dass ein armer Bursche seine Tochter heiraten soll und sinnt auf Intrige. Schon scheint es um das Glückskind geschehen, doch schließlich hat es ja eine Glückshaut um und ist mutig dazu ...
Theatermärchen in 19 Szenen mit Musikeinlagen und komischen Elementen, sowie einer Erzählerin
5 – 9 Schauspieler oder Schauspielerinnen, 2 Jugendliche – ohne Dekoration möglich, nur mit Kostümen / ca. 75 min / für das Generationentheater, sowie für eine Kombination mit Figurentheater geeignet (mit 3 Spielern möglich)
Aufführungsrecht: beim Autor
Frankenstein
Theaterstück nach Motiven von Mary Shelley
In der Arktis. Ein Expeditionsschiff unter Captain Walton sucht nach der Nordwestpassage, doch droht vom Packeis eingeschlossen zu werden. Die Matrosen fordern die Umkehr, doch Captain Walton befiehlt die Weiterfahrt. Da sichten sie im Eis zuerst eine unheimliche Kreatur, die viel größer als ein Mensch zu sein scheint und entdecken später einen zu Tode erschöpften Mann: Viktor Frankenstein. In der Kajüte des Captains erzählt Frankenstein sein Leben: wie er aus toter Materie eine Kreatur schuf und damit das Unglück seines Lebens begann, wie die Kreatur, verzweifelt und einsam, seinen Schöpfer suchte ...
Theaterstück über den Menschen als prometheischen Schöpfer. Mit Monolog- und Volksszenen, sowie Möglichkeit zu musikalischen Einlagen, besonders geeignet für das Freilichttheater
5 w – 8 m + 3 Kinder/Jugendliche + beliebig viele Spieler/innen
Verschiedene Doppelbesetzungen möglich bis zu 3 w – 4 m; Dek. auf Simultanbühne ohne Umbau; Spieldauer: ca. 2 h
Aufführungsrecht: Deutscher Theaterverlag Weinheim
Jedermann
Theaterstück nach Hugo von Hofmannsthal und ´Everyman´
Jedermann, der reiche und wohlhabende Bürger, in den besten Jahren, frisch verliebt und mitten im Leben stehend, wird unerwartet mit dem Tod konfrontiert. Plötzlich, mitten aus dem Leben gerissen, stellt sich ihm die Frage nach dem Sinn seines Tuns und seinem Lebenswerk. Dass das Leben um ihn herum weitergeht, als wäre nichts geschehen, überrascht ihn, da er sich seit jeher als Mittelpunkt der Welt gesehen hat. In ungewohnter Weise ist er plötzlich nicht nur mit dem Tod, sondern auch mit sich selbst konfrontiert. Er bekommt eine Stunde als letzte Frist zugestanden, um sich dieser letzten Prüfung zu stellen.
Neben der erheblichen Kürzung der Monologe Jedermanns ist die Sprache und die Dialogform einem moderneren Duktus angepasst; ebenso sind einige Figuren aus dem mittelalterlichen Kontext gelöst, um den ´Jedermann´ auch in die heutige Zeit transferieren zu können. Das moralische Lehrstück des Originals wird so zum Sinnbild der seelischen Erfahrung in der Nähe des Todes.
Theaterstück über das Schicksal eines Menschen im Angesicht des Todes.
12 – 20 Spieler, auch Kinder
1 Dek.; Spieldauer: ca. 1 ½ h
Aufführungsrecht: Deutscher Theaterverlag Weinheim
  
Nelly Trent
Theaterstück nach Motiven aus den Roman „Der Raritätenladen“ und anderen Romanen von Charles Dickens
Die 15jährige Nelly Trent kann Lesen und Schreiben, im Gegensatz zu den meisten Jugendlichen im Viertel der Handwerker. Sie bringt es auch ihrem Freund Kit bei, der wie sie von einem besseren Leben träumt und deshalb nicht bei dem betrügerischen Geldverleiher Quilb in die Lehre gehen will. Die vom Taschendiebstahl lebenden Jugendlichen Sam, Millie und Joe werden von Quilb gezwungen, für ihn zu arbeiten. Mit einem Taschenspieler-Trick legen sie den sympathischen, aber naiven Lebenskünstler Swiveller herein und bringen Kit ins Gefängnis. Nelly und ihr Großvater ergreifen die Flucht, denn Großvater, der dem Spiel verfallen ist, schuldet Quilb viel Geld. Müde, krank und ausgezehrt schleppen sie sich von Ort zu Ort. Da taucht ein entflohener Gefangener auf und interessiert sich auffällig für Großvaters Verschwinden ...
Theaterstück über das schwere Schicksal von Jugendlichen und Erwachsenen im England des 19. Jahrhunderts.
Fassung für viele Spieler und das Freilichttheater. 10 D – 16 H, darunter auch Jugendliche / Kinder; viele Doppelbestzungen möglich; verschiedene Dek. oder Simultanbühne ; Spieldauer: ca. 2 ½ h
Fassung für das Familientheater. 6 D – 7 H in verschiedenem Alter + 5 Kinder/Jugendliche; beliebig viele Spieler/innen; verschiedene Doppelbesetzungen möglich bis zu 4 w – 4 m darunter auch Jugendliche / Kinder, verschiedene Dek. oder Simultanbühne; Spieldauer: ca. 1 ½ h
Aufführungsrecht: Deutscher Theaterverlag Weinheim
Die Theaterstücke
und Aufführungsrechte sind bei den angegebenen Verlagen erhältlich. Sonst alle
Rechte beim Autor, Aufführungsrechte nach Absprache; Belegexemplar: gratis,
Kaufexemplar: 5- Euro.
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